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SkinScreener Presse Corner

SkinScreener ist eine benutzerfreundliche App zur einfachen und raschen Beurteilung des Risikos von Hautläsionen (Veränderungen der Haut) mithilfe einer künstlichen Intelligenz. Hier finden Sie unsere neuesten Pressemitteilungen mit zugehörigem Material wie Unternehmensinformationen, Logos und einer Bildbibliothek.

Für Medienanfragen senden Sie bitte eine E-Mail an presse@skinscreener.at

News & Pressemitteilungen

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Hautkrebs: Bahnbrechende Innovationen aus Österreich ermöglichen gezieltere medizinische Früherkennung und Vorsorge

Einer von fünf hellhäutigen Menschen entwickelt im Laufe des Lebens Hautkrebs. Das Auftreten von sowohl schwarzem (Melanom) als auch weißem Hautkrebs (Basaliom, aktinische Keratosen, Plattenepithelkarzinom) hat in den letzten Jahrzehnten weltweit stetig zugenommen. Bei allen Hautkrebsarten liegt der Erkrankungsgipfel in der zweiten Lebenshälfte, also typischerweise nach dem 50. Lebensjahr.

Die Ursachen für das Auftreten von Hautkrebs reichen bis ins Kindesalter zurück. So können fünf schwere Sonnenbrände in der Jugendzeit das Hautkrebsrisiko jenseits der 50er-Jahre verdoppeln. Wertvolle Unterstützung für den Schutz unserer Haut bietet nun die Kombination aus topischem Sonnenschutz auf Basis patentierter Fernblock Technologie mit der KI-basierten App SkinScreener zur Früherkennung von Hautkrebs.

Wien und Graz, 5. April 2022. „Hautkrebs ist nicht gleich Hautkrebs“, so Christian Posch, Abteilungsvorstand Dermatologie an den Kliniken Hietzing/Ottakring, Wiener Gesundheitsverbund. Tatsächlich gibt es rund 200 verschiedene Hautkrebsarten. Im Groben wird zwischen dem Melanom (dem schwarzen Hautkrebs) und allen anderen (also Nicht-Melanom-Hautkrebs oder auch weißer Hautkrebs) unterschieden. Der schwarze Hautkrebs zählt zu den tödlichsten Formen, der weiße Hautkrebs zu den häufigsten bösartigen Krebserkrankungen – Tendenz stark steigend. Jede zweite Person ab 50 Jahren hat weißen Hautkrebs. Er entsteht meistens an Körperregionen, die verstärkt der intensiven Bestrahlung der Sonne ausgesetzt sind. „Achtet man nicht bereits in jungen Jahren auf ausreichend Haut- und Sonnenschutz, bekommt man spätestens mit 50 plus die Rechnung präsentiert“, warnt Posch.

Die Verwendung von Sonnenschutz reduziert die Entwicklung aktinischer Keratosen, also weißem Hautkrebs, nachweislich. „Sonnenschutzprodukte mit Antioxidantien sowie DNA-Schutz und Reparatur-Molekülen weisen dabei einen großen Vorteil gegenüber normalen Sonnenschutzprodukten auf“, so Werner N. Peljak, Gründer und Geschäftsführer von Pelpharma. Peljak hat fast sein ganzes Berufsleben dermatologischen Arzneimitteln gewidmet. Er weiß, dass konsequenter Schutz die Wahrscheinlichkeit, Hauttumore zu entwickeln, erheblich reduziert. „Selbst, wenn bereits DNA-Schäden entstanden sind, kann deren Reparatur durch neuartige topische Haut- und Sonnenschutzprodukte ermöglicht bzw. sogar beschleunigt werden“, ermutig Peljak.

Absolut neuartig: Topisches Hautfluid unterstützt die Reparatur bereits geschädigter DNA-Zellen
Pelpharma kooperiert bei der Entwicklung der topischen Produktserie Heliocare mit dem spanischen Pharmakonzern Cantabria Labs. Die Grundlage des neuartigen Sonnen- und Photoimmunschutzes bildet ein natürlicher Extrakt, der aus dem südamerikanischen Farn Polypodium Leucotomos (PLE) gewonnen wird. Die patentierte Fernblock Technologie dahinter wurde von Professor Fitzpatrick in mehr als zehnjähriger Forschungstätigkeit an der renommierten Harvard Medical School in Boston entwickelt. Das seit kurzem am Markt verfügbare Produkt Heliocare 360° AK Fluid wurde speziell für Personen mit aktinischen Keratosen und nicht melanozytärem Hautkrebs entwickelt. Die exklusive Wirkstoffkombination aus Fernblock®, GenoRepair Complex und Sulforaphane kann DNA-Schäden verhindern und zu deren Reparatur beitragen.

Früherkennung als Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung
Damit es gar nicht zu Hautschäden kommt, rät Christian Posch, Risikofaktoren möglichst zu reduzieren, aber auch seine Haut auf Veränderungen zu beobachten. Früherkennung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Behandlung. „Selbst beim tödlichsten aller Hauttumore, dem schwarzen Hautkrebs, gelingt eine Heilung in über 95 Prozent der Fälle, wenn der Tumor in seinen Frühformen erkannt wird“, erläutert Posch. Diese Früherkennung gelingt am besten durch das Zusammenspiel aus neuen Technologien und dermatologischer Fachexpertise.

SkinScreener, weltweit führende KI-App für Hautvorsorge
Das Grazer Startup medaia entwickelte die weltweit führende KI-basierende und eine der wenigen CE-zertifizierten Apps SkinScreener. Die App erkennt und bewertet in Echtzeit alle medizinisch relevanten Hauttumore. Die Künstliche Intelligenz des SkinScreener wurde von Michael Tripolt, Oberarzt für Dermatologie und Venerologie an der Universitätsklinik Graz sowie Mitgründer von medaia, entwickelt. Die Erfolgszahlen des SkinScreeners sprechen für sich: „2021 haben wir damit 110.000 Scans durchgeführt. Es ist uns gelungen, 5.000 Leben zu retten, indem wir „hohe Risiken“ und in 15.000 Fällen „mittleres Risiko“ frühzeitig erkannten“, berichtet Tripolt nicht ganz ohne Stolz.

Die Anwendung kann sowohl im Google Play Store als auch im Apple (iOS) App Store kostenlos heruntergeladen werden. Zwei Scans werden kostenlos zur Verfügung gestellt, um die Funktionsweise zu testen. Bei Kauf eines Heliocare AK Produktes gibt es den SkinScreener nun zusätzlich 10 Scans im Wert von 9,99 Euro dazu. Denn: Die beste Hautvorsorge ist die Kombination aus Schutzmaßnahmen und Früherkennung.

SkinScreener gewinnt den Award Start-up des Jahres by futurezone. Das Bild zeigt Philipp Efferl, repräsentativ für medaia, auf der Bühne um den Award entgegen zu nehmen.

Künstliche Intelligenz für Medizinanwendungen: Steirische medaia GmbH erhält mit Hautkrebs-Vorsorge-App SkinScreener den futurezone Award „Start-Up des Jahres“

Im Rahmen der spektakulären Gala zur Verleihung der futurezone Awards im Wiener Erste Campus wurden die innovativsten heimischen Hightech-Ideen und -Projekte von einer renommierten Fachjury prämiert. Mit "Skincreener" konnte sich das steirische Unternehmen medaia über den Gewinn des Awards in der Kategorie "Start-Up des Jahres" als auch des Publikumspreises freuen.

Möglich gemacht hat diesen Erfolg ein Team von ÄrztInnen und TechnikerInnen, welches in den letzten 3 Jahren die derzeit weltweit führende künstliche Intelligenz (KI) zur frühzeitigen Erkennung von Hautkrebs entwickelte. Die EU-weit als Medizinprodukt zugelassene Smartphone-App erkennt 95 Prozent aller bösartigen und gutartigen Hautveränderungen.

Die SFG – Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft m.b.H. gab dem Start-up als Venture Capital Investor den nötigen finanziellen Rückenwind bei der aufwendigen Entwicklung und war bis vor kurzem auch als Mitgesellschafterin an Bord. Zusätzlich gewährte sie eine Förderung für die Weiterentwicklungen und internationalen Wachstumsschritte des Unternehmens .

Die Detektion von Hautkrebs in nahezu Echtzeit unterstreicht die Vorreiterrolle der Steiermark im Bereich KI und deren Stellenwert als Zukunftstechnologie. Dazu SFG-Geschäftsführer Christoph Ludwig: „Unsere Aufgabe als Steirische Wirtschaftsgesellschaft – mit unseren zukunftsweisenden Cluster-Netzwerken – ist es, Impulse zu setzen, Innovationen zu forcieren, Ideen anzustoßen, wie im Falle dieser Vorsorge-App. Das grüne Herz der Steiermark schlägt bereits in einigen weltweiten Technologien. Mit der „Startupmark“ wollen wir auch in Zukunft mit gezielten Unterstützungen für Gründungen den Pulsschlag der heimischen Wirtschaftskraft erhöhen.“

Seit September beteiligt sich die Valnon Holding an der medaia GmbH. Neben dem globalen Marktpotential hat vor allem ein Aspekt maßgeblich zur Beteiligung beigetragen: Hautkrebs ist mittlerweile die häufigste auftretende Krebsart und Früherkennung rettet Leben!

01_Mag. Stefan Liechtenstein, GF Valnon Holding + Mag. Albin Skasa, CEO medaia + Dr. Michael Tripolt, Gründer medaia GmbH

6-stelliges-Investment: Valnon Holding beteiligt sich an Grazer Hautkrebs-Vorsorge-App SkinScreener.

Die vom Grazer Start-up medaia entwickelte Smartphone-App SkinScreener zur frühzeitigen Erkennung von Hautkrebs expandiert mit dem neuen Partner Valnon Holding Australien, USA als neue Zielmärkte

30.000 Nutzer in Europa, Tendenz steigend, in allen Appstores-abrufbar Künstliche Intelligenz als Basis für weitere Gesundheits-Apps des Unternehmens Die vom Österreichischen/Grazer Start-up medaia GmbH (=MEDical Artificial Intelligence Applications) entwickelte Smartphone-App beurteilt einfach und schnell das Krebsrisiko von Hautveränderungen mithilfe künstlicher Intelligenz (KI). Neben der in klinischen Studien bewiesenen Zuverlässigkeit von über 95% sowie dem großen globalen Marktpotential hat vor allem ein Aspekt maßgeblich zur Beteiligung der Valnon Holding mittels sechsstelligen Investments beigetragen: Hautkrebs ist mittlerweile die häufigste auftretende Krebsart und Früherkennung rettet Leben!

Weltweit führende KI mit großem Wachstumspotential

„Mit SkinScreener verfügt die medaia GmbH über die weltweit führende KI zur frühzeitigen Erkennung von Hautkrebs. Aus anfänglichem Interesse entstand rasch der Wunsch, das junge und innovative Team, die Spezialisierungen reichen von Neurowissenschaften über Medizin bis hin zu biomedizinischer Technik, zu unterstützen. Wir sehen nicht nur das große internationale Wachstumspotential, sondern möchten auch dazu beitragen, das Bewusstsein für die Hautkrebsvorsorge und somit die Heilungschancen von Millionen von Menschen zu erhöhen.“,

so Mag. Stefan Liechtenstein, GF der Valnon Holding

Derzeit steht das EU-weit zertifizierte Medizinprodukt in Österreich und Deutschland sowie in Großbritannien und Irland in den Stores von Apple als auch Google zum Download zur Verfügung. Allein an den aktuell schon über 30.000 Nutzern lässt sich das große Potential erkennen. Interessantes Detail, bereits jetzt hat der englische Markt mit 41% Marktanteil den deutschsprachigen überholt. Die nächsten Expansionsschritte sind mit Frankreich, Italien sowie Spanien bereits geplant – Australien und die USA sind neue Zielmärkte.

Zukunftstechnologie sichert den Wirtschaftsstandort

Auch Landesrätin MMag.a Barbara Eibinger-Miedl zeigt sich begeistert:

„Die App SkinScreener zeigt, welche Chancen sich mit der Entwicklung von KI bieten und welche Bedeutung diese Zukunftstechnologie für unseren Wirtschaftsstandort hat. Mit einer Forschungs- und Entwicklungsquote von 5,15 Prozent ist die Steiermark das innovativste Bundesland Österreichs und zählt zu den Top-Regionen Europas. Wir bieten damit Start-ups wie medaia ein optimales Umfeld, um mit Innovationen bei Investoren aus dem In- und Ausland zu punkten.“

Apps zur Verbesserung der individuellen Gesundheit

Dermatologe und Gründer Dr. Michael Tripolt betont:

„Ich freue mich, mit der Valnon Holding, einen strategischen und finanzkräftigen Partner begrüßen zu dürfen. Gemeinsam möchten wir unseren dynamischen Expansionskurs in und außerhalb Europas fortsetzen. Unsere Mission ist es, KI für medizinische Anwendungen zu entwickeln, die das Potential haben, die individuelle Gesundheit unabhängig von der lokalen medizinischen Infrastruktur zu verbessern. Mit SkinScreener ist uns dies bereits gelungen.“

Wiener Städtische

Hautkrebsvorsorge App SkinScreener startet Kooperation mit führendem Gesundheitsversicherer

Kundinnen und Kunden der Wiener Städtischen können die Hautkrebsvorsorge-App SkinScreener ein Jahr lang kostenlos nutzen. Die Zahl der Hautkrebsdiagnosen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Mittlerweile ist Hautkrebs die weltweit am häufigsten auftretende Krebsart. Je früher eine Erkrankung erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen.

SkinScreener kann Hautveränderungen, die Anzeichen von schwarzem oder weißem Hautkrebs aufweisen, erkennen und übermittelt Benutzerinnen und Benutzern eine leicht verständliche Risikobewertung. Neben der hohen Genauigkeit von 95 % bei der Erkennung von bösartigen und gutartigen Hautveränderungen erkennt die Smartphone-App etwa 98 % aller bösartigen Hautveränderungen. Weiters ist die App als Medizinprodukt der Klasse I registriert und entspricht den hohen Ansprüchen der EU-Richtlinien. 

 

Die Wiener Städtische Versicherung, einer der größten Gesundheitsversicherer des Landes, setzt verstärkt auf die Wichtigkeit der Früherkennung von Hautkrebs. Im Rahmen einer Kooperation mit der Vorsorge-App SkinScreener bietet sie ihren Kundinnen und Kunden mit einer Krankenversicherung (Krankenhaus-Kosten, Privatarzt oder Taggeld) in einer befristeten Aktion die Möglichkeit, SkinScreener ein Jahr lang kostenlos zu nutzen und somit das persönliche Risiko von veränderten Hautarealen zu bestimmen. 

 

Ergänzung zur dermatologischen Untersuchung

Ein Vorteil von SkinScreener ist, dass die Überprüfung der Haut auf Veränderungen überall und jederzeit erfolgen kann. Der Scan der verdächtigen Hautstelle wird mittels künstlicher Intelligenz analysiert und Benutzerinnen und Benutzer erhalten unmittelbar ein Ergebnis und somit Gewissheit in wenigen Sekunden. SkinScreener kann einfach zu Hause angewendet werden, ersetzt aber nicht die regelmäßige Untersuchung bei der Dermatologin oder beim Dermatologen.

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medaia GmbH verstärkt die Geschäftsleitung: Albin Skasa ist der neue CEO

Im Zuge der ehrgeizigen Wachstumsstrategie von medaia GmbH mit der KI App SkinScreener übernimmt Albin Skasa die Geschäftsführung.

Dem Gründerteam ist es gelungen, die Geschäftsleitung des Unternehmens für den nächsten Wachstumsschritt zu stärken. Mit Albin Skasa konnte ein Manager für medaia GmbH begeistert werden, der als Investmentmanager umfangreiche Erfahrung im Bereich Führung und Entwicklung von Startups sammeln konnte.

„Es ist eine große Ehre für mich, die Leitung dieses Unternehmens zu übernehmen“, so Albin Skasa. „Media GmbH zeigt unglaubliches Marktpotential. Wir können auf einen ausgereiften KI-Algorithmus für die App SkinScreener sowie einer hervorragenden Unternehmenskultur aufbauen. Ich freue mich darauf, das Unternehmen weiter nach vorne zu bringen und die großartigen Chancen zu nutzen, das Unternehmen noch weiter auszubauen.”

Albin Skasa begleitete das Unternehmen bereits seit Ende 2020 als Beteiligungsmanager der Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft SFG. Dabei hat er maßgeblich an der Organisationskultur und an der neuen Wachstumsstrategie mitgearbeitet und wird nun deren Umsetzung verantworten. Neben der organisatorischen Entwicklung des Unternehmens ist er überwiegend für Finanzen und Controlling sowie den B2B-Vertrieb zuständig.

Nach seinem Abschluss der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität startete Albin Skasa seine Karriere in der Wirtschaftsprüfung bei Moore Stephens Advisa. 2015 wechselte er als Investmentmanager zur SFG, wo er bis Juli 2021 tätig war.

„Ziel ist es nun, gemeinsam mit dem ehrgeizigen Team die Expansion in Europa fortzusetzen und das Medizinprodukt SkinScreener als weltweit führende KI sowohl auf dem B2B Markt als auch dem B2C Markt erfolgreich zu platzieren. Und dadurch das Bewusstsein für Hautkrebsvorsorge zu schärfen und als wichtiger Schritt vorwärts die Heilungschancen von Millionen von Menschen zu erhöhen“, so Albin Skasa.

msd

MSD & SkinScreener gemeinsam gegen Hautkrebs

Die Kooperation zwischen dem Grazer Start-up medaia und dem Unternehmen MSD Österreich schafft neues Bewusstsein zum Thema Hautkrebs, beginnend mit Mai, dem Skin Cancer Awareness Month. MSD Österreich stellt allen Mitarbeiter*innen Jahreslizenzen für die Hautkrebs-Früherkennungs-App SkinScreener zur Verfügung, und setzt damit ein starkes Zeichen im Kampf gegen Krebs. SkinScreener kann neben der Österreichischen Krebshilfe auch das Pharmaunternehmen MSD als strategischen Partner im Kampf gegen den Hautkrebs gewinnen.

„Die Krebsvorsorge ist ein äußerst wichtiges Thema, das uns sehr am Herzen liegt. Ganz besonders in diesen herausfordernden Zeiten der Pandemie. Es ist uns ein großes Anliegen, dass die Vorsorge nicht zu kurz kommt und regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrgenommen und eingehalten werden. Zusätzlich zum jährlich empfohlenen Vorsorgetermin beim Hautarzt, bieten wir diese Ergänzung zur Risikoeinschätzung nun zusätzlich an,“ bekräftigt Andrea Kurz, Business Unit Director Oncology, MSD Österreich.

Weltweit erkranken etwa 1 von 5 Menschen an Hautkrebs. Deshalb hat die Früherkennung bei Hautkrebs einen besonders hohen Stellenwert. Die mobile App SkinScreener bietet eine schnelle, genaue und zuverlässige Möglichkeit, das persönliche Risiko von Hautveränderungen (Muttermale, Hautflecken) ganz einfach mit der Kamera des Smartphones zu bestimmen. SkinScreener ist EU-weit als Medizinprodukt zertifiziert und erkennt bösartige Hautveränderungen und Krebsvorstufen mit einer Genauigkeitsrate von über 95%. Benutzer*innen erhalten als Ergebnis eine sofortige Risikoabschätzung zu Ihrer Hautveränderung.

Über medaia:
Das Start-up medaia GmbH (=MEDicalArtificialIntelligenceApplications) beweist, wie tief die regionale Start-up-Szene bereits in das Thema Künstliche Intelligenz eingetaucht ist.
medaia GmbH ist ein junges und innovatives Start-up, mit Sitz im Herzen der Steiermark, Österreich. Das junge und tatkräftige Team von Experten, die von medizinischen und technischen Universitäten kommen, arbeitet ständig an der Entwicklung neuer Ideen und Lösungen für Sie. Dank der vielfältigen Spezialisierungen der Teammitglieder, die von Neurowissenschaften über Medizin bis hin zu biomedizinischer Technik reichen, können wir einfach zu bedienende, klinisch validierte Produkte auf Basis von KI entwickeln. Selbstverständlich basiert die Arbeit auf empirischen medizinischen Erkenntnissen und wird von leitenden Dermatologen unterstützt.

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SkinScreener kann eine dermatologische Untersuchung nicht ersetzen.
SkinScreener stellt keine Diagnose und ist kein Ersatz für regelmäßige Besuche bei Dermatologen/Dermatologinnen.
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